Ansprache von Dipl. Weinbauingenieur Reinhard Antes zur Eröffnung des Erlebnispfades Wein und Stein 27.4.2007:
Sehr
geehrte Weinkönigin Christina,
Sehr geehrte Gäste und Sponsoren des Erlebnispfads,
Heute ist ein Tag, auf den viele Mitstreiter monatelang hingearbeitet haben.
Es gibt eine lange persönliche Vorgeschichte zur Entstehung des Pfades. Aber sie
brauchen jetzt keine Angst zu haben, dass ich Sie mit den Details dazu
belästigen werde.
Heute ist nicht der Zeitpunkt, lange über diese Geschichte zu erzählen. Sondern
es geht darum, Gründe zu erklären, die mich und alle Beteiligten dabei bewegten.
Die Gründe für den Erlebnispfad „Wein und Stein“ sind:
1) Die historische Verpflichtung
Die erste urkundliche Erwähnung Heppenheims war die Schenkung eines
Weinbergs, vermerkt im Codex des Klosters Lorsch.
Jahrhunderte zuvor war der Weinbau durch die Römer an die Bergstrasse gebracht
worden. Wiederholte Grabungen genau im Bereich des Pfades haben diese Spuren
verfolgt.
Es ergibt sich allein schon aus Respekt zur Geschichte die Verpflichtung, dieses
historische kulturelle Erbe der Bergstrasse zu pflegen und an die Ursprünge zu
erinnern. Die Verbindung zwischen dem Weinbau und den Städten der Bergstrasse
zieht sich durch alle Jahrhunderte. Historische Bauten, wie die Gründungsstätte
unserer Genossenschaft, der Kurmainzer Amtshof oder die Starkenburg stehen
symbolisch dafür und lassen die Erinnerungen lebendig bleiben.
Es war an der Zeit, mit dem Pfad ein Signal zu setzen, dass wir auch heute noch
zu dieser historischen Geschichte stehen. Drei Steinskulpturen „Terra
Starkenburg, Strata Montana und Centurio, gestiftet von Nibelungenland-Info,
Volksbank Bergstrasse und Wohnbau Bergstrasse stehen symbolisch dafür.
2) Die Verpflichtung unsere natürliche Kulturlandschaft zu erhalten
Das Weinbaugebiet Mittelrhein wurde erst zum Weltkulturerbe erklärt, nachdem der
Weinbau sich fast ganz verabschiedet hatte. Der Charakter jener Region oder
anderer Gebiete haben sich leider zum Nachteil verändert. Auch in unseren
Steillagen gibt es Probleme. Wir möchten daher mit dem Pfad insbesondere den
landschaftspflegerischen Aspekt des Weinbaus in den Vordergrund stellen. Es geht
dabei nicht nur um die Art der landwirtschaftlichen Nutzung, sondern vor allem
auch um die Bedeutung der Rebflächen als Naherholungsraum und als sogenannter
„weicher Standortfaktor“ für unsere Region. Die Rebflächen der Bergstrasse sind
zugleich Produktionsstätten, Naherholungsgebiete und unersetzliche wertvolle
natürliche Reservoire für Wasser, genauso wie der Odenwald, der zusätzlich auch
noch schöne Steine liefert.
Rebflächen stellen für Flora und Fauna einen ganz besonderen Lebensraum dar, der
charakteristisch und typisch einzig nur für Weinregionen ist. In dieser
Einschätzung wissen wir uns einig mit Naturschutzverbänden. Die Bedeutung von
Trockenmauern, von Pflanzen und Tierarten wird entlang des Weges dargestellt.
3) Das Verständnis für das Kulturgut Wein- und Weinbau wecken
Unser Landschaftsbild ist mit Sicherheit geeignet, der Region und unseren Weinen
Originalität zu verleihen. Damit kommt unserem Wein neben seinen analytischen
Werten und seinem Geschmacksbild noch ein zusätzlicher ästhetischer Faktor
hinzu.
Ein Hauptziel des Pfades ist es daher, eine mentale Beziehung zwischen der
Ästhetik der Landschaft und der Qualität unserer regionalen Produkte aufzubauen.
Die charakteristischen Bergsträsser Weinbergshäuschen sind mit ihrer
Entstehungsgeschichte beispielhaft am Weg für diese Beziehung erwähnt.
Dem Wanderer soll es ermöglicht werden, sich unserem Wein, unseren
Produktionsstätten und –methoden anzunähern. Dazu sollen ihm einerseits
objektive Kriterien vor Augen geführt werden. Andererseits legen wir ganz
besonderen Wert auf eine immaterielle Annäherung, die aus der persönlichen
Emotion, Ästhetik oder Sensibilität des Wanderes hervorgeht. Ziel ist es, ein
Wechselspiel zwischen Neugierde, Klischees und neuen Erfahrungen zu erzeugen.
Auch mit den Vorurteilen soll gespielt werden.
Am Ende der Wanderung sollte es möglich sein, den Wein als Kulturgut zu
empfinden, das sich nicht nur in Alkohol und Restzucker darstellt, sondern
weitaus größere Auswirkungen hat. Mit dem besonderen Wein und Steinglas der
Firma Lulay wollen wir dazu einen bleibenden Erinnerungswert an die Wanderung am
Pfad schaffen und hoffen, dass es zuhause im Regal aufgestellt, zum Wiederkommen
animiert.
4) Beziehungen zwischen unseren natürlichen geologischen und klimatischen
Besonderheiten aufdecken
Das Thema des Pfades heißt nicht ohne Grund „Wein und Stein“ und zieht sich
durch viele Stationen des Pfades.
Gerade die geologische Vorgeschichte von Bergstrasse und Odenwald ist die
herausragende Besonderheit, die für die Struktur unseres Landschaftsbildes aber
auch für die unzähligen Bodenarten verantwortlich ist, die letztendlich den
Charakter und das Geschmacksbild unserer Weine bestimmen. Die von den Firmen
Röhrig und Schmitt gestifteten und bearbeiteten steinernen Wegemarken des Pfades
sind Symbole dafür.
Führungen der Geopark-Ranger werden künftig das Verständnis für die geologischen
Zusammenhänge fördern.
Mit der Steinflasche der Firma Kilian auf dem Steinkopf haben wir ein weithin
sichtbares Objekt geschaffen, dass die direkte Beziehung zwischen Boden, Rebe
und Wein darstellt. Sie ist in den letzten Wochen schon so etwas wie ein Symbol
für den Lehrpfad geworden. Inzwischen ist sie gar durch das neue Amt für
Bodenmanagement zum Georeferenzpunkt erhoben worden.
Die zahlreichen Gesteinsarten der Region sind Grund für die unermessliche
Vielfalt von Bodentypen unseres kleinen Anbaugebiets, das sich gerade darin von
den großen Anbaugebieten unserer Erde wohltuend unterscheidet. Schon früher mit
der Standortkartierung, heute mit der Unterstützung des Landesamtes für Umwelt
und Geologie gab es viele Aktivitäten, dies zu erforschen und zu nutzen. Die nun
am Gebäude der Bergsträsser Winzer eG installierten Bodenprofile stehen als
großes Highlight für dieses Engagement des Landesamtes. Sie werden später von
Herrn Professor Karl Josef Sabel vorgestellt.
Die speziellen Verbindungen von Klima und Boden sind auch die Stichworte, mit
denen sich das Terroir-Projekt des Landes Hessen beschäftigt. Unsere
Winzergenossenschaft beteiligt sich an den Forschungsprojekten der Fachbereiche
Weinbau und Bodenkunde der Forschungsanstalt Geisenheim und wir haben diese in
der Weinwelt zur Zeit sehr heiße Diskussion schon in den Pfad integriert.
5) Touristische Aspekte und Marketing, Infotainment
Es gibt Beispiele in Weinregionen, in denen Erfolge der Winzer Ausgangspunkt und
Ursache für Höhenflüge der Tourismusbranche waren. Ich nenne als Beispiel die
Steiermark, Wachau oder Südtirol. Internationale Erfolge der Winzer lösten
jeweils die Suche nach den Erzeugern aus. Anschließend musste die komplette
touristische Infrastruktur aufgebaut werden.
Typische Weintouristen wollen aber nicht nur Verkaufsräume mit Weinregalen
sehen, sondern sie möchten Hintergründe erkennen und eine Beziehung zum Produkt
aufbauen. Eine Weinregion lebt daher sehr stark vom ästhetischen
Erscheinungsbild seiner Landschaft.
Dies ist als Emotionsfaktor sehr wesentlich. Für die Landschaftsbewertung werden
durch die Gäste einerseits zahlreiche naturwissenschaftlich messbare Größen
herangezogen. Aber hinzu kommen auch subjektiv erfassbare Faktoren, wie zum
Beispiel die gebietstypische Rebzeilenarchitektur oder auch kulturelle Objekte.
Die Bergstrasse ist von der weinrechtlichen Seite her noch ein junges
Weinbaugebiet, das erst in den letzten 3 Jahrzehnten eine überregionale
Bedeutung erlangt hat. Uns fehlen zwangsläufig noch markante Bezugspunkte
zwischen Wein, Bauwerken oder Weinkultur, wie diese in anderen Weinregionen z.B.
mit Klöstern und (Wein)-Schlössern im Lauf der Jahrhunderte gewachsen sind.
In den letzten Jahren haben die Winzer der Bergstrasse mit ihrer
Qualitätsorientierung bei Bevölkerung und den auswärtigen Weinfreunden viele
positive Signale gesetzt. Diese sind verantwortlich für die Steigerung des
Bekanntheitsgrades.
Nun ist es wichtig, der zunehmenden überregionalen Nachfrage nach unseren Weinen
einige Orientierungspunkte hinzuzufügen. Wir benötigen dazu einfach noch eine
spezielle Bergsträsser Weinkultur.
Deshalb habe ich die Aufgabe des Pfades auch so interpretiert, dass es nicht nur
darum geht, lebendige Kulturgeschichte in Form von alten Strukturen zu erhalten,
sondern auch neue Akzente zu setzen und Gestaltung zu betreiben.
Ziel aller Maßnahmen ist es, ein positives Weinerlebnis beim Touristen zu
fördern. In Verbindung mit hoher Qualität ist das eine Grundlage für die
Steigerung des regionalen Weintourismus und natürlich auch unseres Absatzes.
Vereinfacht kann man es so darstellen:
Gefällt die Landschaft und schmeckt der Wein, erinnert sich der Kunde gerne und
wirkt gegenüber seinen Freunden als Multiplikator. Diese regionale Bindung ist
im Zeitalter der gewaltigen anonymen Weinimporte aus dem Ausland besonders
wichtig.
Dieser Aufbau einer regionalen Bindung ist das Stichwort, das unsere besondere
Gemeinsamkeit mit dem Kooperationspartner UNESCO-Geopark ist. Doch nicht nur mit
diesem Partner sondern mit weiteren werden wir in den nächsten Jahren gemeinsame
horizontale, branchenübergreifende Marketingaktionen benötigen.
Dazu kann der Erlebnispfad eine sehr gute Brücke darstellen, mit der sich
Kooperationen z.B. mit Schulen, Vereinen, Institutionen, Gastronomie oder Hotels
angehen lassen. Ziel ist es, weinbezogene Events zu ermöglichen. Ein
Veranstaltungsprogramm, das wir in Anspielung auf die steilen Anstiege bei der
Wanderung „(W)einsteigerseminare“ nennen, stellen wir bereits heute vor. Der
morgige Erlebnistag der Odenwaldquelle mit unserem Frühlingsfest ist ebenso ein
Beispiel dafür wie unser Adventsmarkt.
Eine besondere Rolle sollen künftig dabei die Erlebnisstationen Vino-Kino und
das riesige Panoramabild spielen, die wir Ihnen im Anschluss an die Eröffnung
zeigen und für die Herr Dirk Gugenberger unendlich Zeit investiert hat. Darin
wurden moderne Techniken und Medien eingesetzt, um auch junge Generationen
anzusprechen.
Ich kann heute ankündigen, dass der Erlebnispfad in Kürze auch im Internet
vertreten sein wird. Außerdem ist eine etwa 140-seitige komplett farbige
Broschüre in Vorbereitung, die einerseits alle Themen, die Entstehung des Pfades
und die Leistungen aller Sponsoren beschreibt, aber auch etliche weiterführende
Fachartikel enthält.
6) Verantwortung für die nachfolgenden Generationen
Zu diesem Stichwort gibt es drei zentrale Themen, die sich durch den
Erlebnispfad ziehen. Es geht 1. um den Bodenerhalt, 2. um den Erhalt
genetischer Ressourcen und 3. – ganz aktuell – um die Auswirkungen der
Klimaänderung. Am Beispiel der Reben lassen sich diese Punkte
fachübergreifend behandeln und so anschaulich direkte Konsequenzen für uns und
nachfolgende Generationen aufzeigen.
Am Weg finden sich viele alte, fast ausgestorbene Ur-Rebsorten, mit deren
Anpflanzung wir einen kleinen Beitrag zu ihrem Überleben leisten wollen.
Insbesondere die nun zehnjährigen Projekte Willbacher und roter Riesling, für
die das Fachgebiet Rebenzüchtung und Rebenveredlung der Forschungsanstalt
Geisenheim verantwortlich zeichnet, seien hier genannt.
Erstmals hat man der Bedeutung des Erhalts dieser Ressourcen ein eigenes
„Denkmal“ gewidmet, das in seiner Symbolik sehr treffend die Anliegen der Agenda
21 darstellt und das wir morgen um 14:00 Uhr taufen werden. Gestiftet hat es
Herr Ernst Goss, der sich in einer überragenden Weise für unser Projekt
engagiert.
Die Klimaänderung wird nicht nur am Thema Rebe dargestellt. Auch Auswirkungen
auf andere Pflanzen sind bedeutsam. Mit Unterstützung des Kreises Bergstrasse
haben seit Jahren einen besonderen Wert auf die Pflanzung von Mandel- und
Pfirsichbäumen gelegt. Aber auch Feigenbäume und andere Pflanzen zeigen den
mediterranen Charakter im Frühlingsgarten Deutschlands.
7) Gesundheit
Nicht zuletzt soll der Erlebnispfad einen kleinen Beitrag zur Gesundheit
leisten. Dabei soll aber nicht nur der bekannte gesundheitsfördernde Aspekt des
Weintrinkens erläutert werden. Mit dem Besuch des Pfades tut der Wanderer mit
Sicherheit etwas Gutes für seine Bewegung und die Sauerstoffzufuhr.
Wenn er dann anschließend in den Gasthöfen der Bergstrasse einkehrt, bringt er
bestimmt den dazu nötigen Appetit mit.
Auch an die Kinder haben wir gedacht. Mit einem speziellen Kinderfragebogen, den
es in der Bergsträsser Winzer eG gibt, fällt es für Leid geplagte Eltern sicher
leichter, die Kinder zum Weiterwandern zu bewegen. Als Belohnung winkt ein
vitaminreicher Traubensaft, der bestimmt gesünder ist, als manche bunt
eingefärbte industriell angerührte Modegetränke.
Auch Veranstaltungen „Geo- und Genuss“ des Geoparks werden am Erlebnispfad
stattfinden und Gelegenheit bieten, die Verbindung zwischen Bergsträsser Wein
und regionaler Küche zu pflegen.
Wem die Wanderungen beim erstmaligen Anstieg noch zu beschwerlich sind, dem hat
der Verkehrs- und Heimatverein Heppenheim 20 Ruhebänke zur Erholung entlang des
Pfades gestiftet, die an Plätzen mit herrlichem Panoramablick stehen.
Dank
Wir haben an Vieles gedacht, was die Attraktivität des Pfades erhöht.
Insbesondere in den letzten Wochen ist bei den Beteiligten dabei so etwas wie
eine innere Aufregung, Spannung und gar Begeisterung entstanden, an etwas
teilzunehmen, was es in dieser Form noch nicht gab. Auch in der Bevölkerung ist
durch die Vorberichterstattung eine gespannte Erwartung entstanden, die sich in
zahlreichen „Spionagewanderungen“ an den sonnigen Wochenenden äußerte.
All das wäre uns nicht möglich gewesen, wenn nicht rund 50 Partner und Sponsoren
und bestimmt 100 Mitwirkende an einem Strang gezogen hätten. Es würde den Rahmen
dieser Rede sprengen, wenn ich die Leistungen jedes Einzelnen aufführen würde.
Gestatten Sie mir deshalb, wenn ich stellvertretend für viele die Personen
aufzähle, die sich besonders häufig mit meinen sicher manchmal absonderlichen
Ideen auseinandersetzen mussten.
Das sind insbesondere Frau Dr. Jutta Weber vom Geopark, Herr Prof. Karl Josef
Sabel vom HLUG, Herr Prof. Dr. Ernst Rühl von der Forschungsanstalt Geisenheim.
Für das Layout der vielen Tafeln musste ich Frau Susanne Bühn monatelang mit oft
nicht umsetzbaren absonderlichen Text- und Bildvorschlägen nerven.
Stellvertretend für den Einsatz der modernen Medien nenne ich das kreative
Engagement von Dirk Gugenberger, bei dem so eine Art Lehrpfadfieber ausbrach.
Stellvertretend für die Unterstützung vieler öffentlicher Institutionen und
Forschungsanstalten sei auch für die besondere finanzielle Unterstützung dem
Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz
gedankt.
Ganz besonders habe ich mich aber auch für die überwältigende und in ausnahmslos
(!) allen Fällen spontane Unterstützung aller Sponsoren gefreut, die das Projekt
im Laufe der Zeit zur heutigen Größe hoch gesteigert haben. Es wurde zu einer
gigantischen Demonstration der Solidarität mit den Bergsträsser Winzern.
Für dieses herausragende auch persönliche Engagement nenne ich hier
stellvertretend Herrn Ernst Goss, der für Heppenheim ein Signal gesetzt hat, und
dessen Werk wir morgen Nachmittag um 14:00 auf dem Steinkopf taufen werden.
Stellvertretend für die vielen, vielen Detailarbeiten am Pfad nenne ich den
Bauhof der Stadt Heppenheim sowie die Herren Röder und Ochsenschläger, die
insgesamt 35 Tonnen Granitblöcke entlang des Pfades platzierten. Außerdem
natürlich das gesamte Geopark-Team, das hervorragend zusammenarbeitet und das -
während wir hier stehen - noch die letzten Schilder am Pfad montiert.
Alle Sponsoren und Beteiligten werden sich auf einer eigenen Internetseite
wiedersehen können, die in Kürze freigeschaltet wird. Außerdem wird es in
einigen Monaten eine rund 140 seitige komplett farbige Broschüre zum Pfad geben.
Der letzte Dank gilt meiner Familie, die mich seit 12 Monaten möglicherweise nur
noch vom Hörensagen her kennt. Speziell meinem Vater, der gestern zum ersten Mal
in seiner Laufbahn sogar einen Weinberg gekehrt hat, damit Sie heute keine
schmutzigen Schuhe bekommen….
Im sicheren Bewusstsein, viele Beteiligte ungerechterweise nicht erwähnt zu
haben, möchte ich nun enden. Sie haben nun bald Gelegenheit, zu begutachten, was
wir alles hätten besser machen können und wo überall noch Druckfehler sind. Die
Fehler haben wir alle natürlich absichtlich eingebaut, denn wir wollten Gründe
haben, künftig weiter am Pfad zu arbeiten und verbessern. Dafür hoffe ich auch
in den nächsten Jahren für Unterstützung von Winzern und Geopark.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.